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Um deine Region zu schützen, reicht es nicht allein aus, Benjeshecken zu bauen oder Streuobstwiese zu pflegen. Aufklärungsarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Region und kann ihr sogar einen höheren Stand in der gesellschaftlichen Wahrnehmung verschaffen. Ein Abend, an dem regionale Umweltbildung für die Anwohner gemacht wird, kann da sehr hilfreich sein.
Umweltbildung kann zu jeder Zeit gemacht werden und sich dabei auch an die jahreszeitlichen Gegebenheiten anpassen. Wenn ihr einen Aktionstag zur Umweltbildung machen wollt, solltet ihr ein bis zwei Gruppentreffen veranschlagen, um alles ordentlich vorzubereiten. Wie lange der Umweltbildungstag oder –abend dauert, ist ganz euch überlassen.
Damit möglichst viele Leute mit erreicht werden, sollte der Aktionstag/-abend rechtzeitig angekündigt und beworben werden. Eine Kooperation mit einem anderen Verein, beispielsweise einem örtlichen Heimatverein, oder einer Schule kann ebenfalls sinnvoll sein, damit viele Interessierte anwesend sind. Außerdem solltet ihr dafür sorgen, dass ihr den Aktionstag/-abend an einem geeigneten Ort durchführt, wo es auch genügend Platz für euch und eure Gäste gibt.
Was ihr genau machen könnt, hängt von eurer Region und auch von der Jahreszeit ab. Im Herbst könnt ihr beispielsweise das frisch geerntete Obst und Gemüse eurer Region in den Mittelpunkt stellen und dieses auch verzehren oder weiterverarbeiten. Aber auch in den anderen Jahreszeiten gibt es genügend Anlässe für regionale Umweltbildung, die sowohl interessant ist, als auch viel Spaß machen kann.